Skifahrt 2016 – Wildschönau die Erste

Skifahrtfahrt Wildschönau Klassen 7b und 7c
vom 05.01.2016-14.01.2016 Fotogalerie Tag 8 – Mittwoch – sechster und letzter Skitag Heute Morgen haben wir wie immer gefrühstückt und sind danach zum Schatzberg gefahren.
Für die heutige Rallye wurden wir in acht verschiedene Gruppen eingeteilt. Es ging darum den „Schatz der Zwerge“ am Schatzberg zu finden. Um an Hinweise die uns zum Schatz führen, mussten wir verschiedene Fragen beantworten. Jede Gruppe fuhr alleine von der Bergstation zur Mittelstation. Es hat stark geschneit und wir konnten den Weg kaum erkennen.
Wir fuhren verschiedene Stationen an, an denen Lehrer standen und uns verschiedene Aufgaben stellten.
Da aber die Sicht sehr schlecht war, fanden drei Gruppen den Weg nicht. Sie durften netter Weise, ohne Ticket, ein zweites Mal mit dem Sessel-Lift fahren. Um nicht noch einmal den falschen Weg zu nehmen, haben wir uns entschieden mit der Gondel zum Treffpunkt an der Mittelstation zu fahren. Dafür bekamen wir ein großes Lob von den Skilehrern, weil wir die beste Lösung für unsere Lage gefunden haben. Nachdem endlich alle an der Mittelstation angekommen waren, konnten wir uns im Luchraum aufwärmen und etwas essen. Dann ging es an die Auswertung. Alle Gruppen hatten ihre Aufgaben so gut erfüllt, dass wir 7 von 9 Hinweisen auf den Schatz bekamen. Dann wurde aus jeder Gruppe ein Schatzsucher bestimmt. Diese bekamen 7 Hinweise und sollten damit den Schatz finden. Die Anderen, die nicht Schatzsucher waren, mussten den 8 Schatzsuchern helfen, indem sie Aufgaben erfüllen, um die 2 letzten Hinweise zu erhalten. Das haben wir auch geschafft! Der Schatz war tief unter dem Schnee vergraben, es war nicht einfach ihn zu finden. Doch wir waren so schlau und fanden den Schatz!!! Als Höhepunkt des Abends, sind wir zur Disco in Jacky`s Milchbar gewandert. Alle waren sehr gespannt. Und es hat sich gelohnt. Auch die Lehrer haben getanzt!
Es war eine schöne Zeit hier. Es hat allen sehr gut gefallen. Trotzdem freuen sich alle wieder auf zu Hause. Wir hoffen, es gefällt den anderen, die noch kommen, genauso gut wie uns. Tschüssi! Menü des Tages: Frühstück: wie immer lecker
Mittagessen: Lunchpakete
Abendessen: Erbsensuppe, Käsespätzle, Kuchen Spruch des Tages: Hr. Kurtz: “Wir setzen uns auf die freien Plätze, denn die anderen sind ja besetzt.“ Von: Zainab Tiberkanine und Berkant Palazoglu Tag 7 – Dienstag – fünfter Skitag Wie gewohnt gab es wie immer um 8.30 Uhr Frühstück. Danach ging es wieder mit dem Bus zum Schatzberg. Da alle schon sicher auf den Skiern sind, konnten alle Gruppen heute gleich zur Bergstation fahren. Mit Wind, Nebel und viel Schneefall starteten wir auf den Pisten. Den ganzen Tag gab es viel Neuschnee, ungefähr „80cm“. Darum war das fahren auch nicht einfach und einige sind hingefallen. Trotzdem hat es allen Spaß gemacht. Alle Gruppen sind heute von der Bergstation zur Mittelstation abgefahren. Und alle waren begeistert! Beim Abendessen haben wir heute, da wir beim Essen leise waren, es sogar auf 21.30 Uhr geschafft bevor wir ins Bett mussten. Nach dem Abendessen konnten wir Souvenirs vom Kräuterhof Haas kaufen. Heute Abend gab es einen Filmabend. Wer nicht wollte, konnte im Aufenthaltsraum Tischtennis oder Kicker spielen. Menü des Tages:
Frühstück: Lecker wie immer
Mittagessen: Lunchpakete
Abendessen: Backerbsensuppe, Salat, Spaghetti Bolognese (vegetarisch:Tomatensauce), Schaumkussvariationen Spruch des Tages: Christian zum heutigen Neuschnee: „Das macht aber Spaß im Hochschnee zu fahren“. Von: Kati Mollasalehi und Mark Strauss Tag 6 – Montag – vierter Skitag Wie immer gab es um 8:30 Frühstück (Brötchenbelag und Brötchen, Müsli (Milch)). Danach fuhren wir alle zusammen zum Schatzberg. Fünf Gruppen sind sofort nach ganz oben zur Bergstation gegondelt, die anderen zwei Gruppen sind bis zur Mittagspause an der Mittelstation geblieben.
Am Vormittag war es leicht bewölkt, am Nachmittag schneite es sehr stark.
Am Nachmittag fuhren alle Gruppen bis zur Bergstation. Es wurde so nebelig, dass niemand mehr erkennen konnte was vor ihm war, deshalb fuhren wir besonders vorsichtig. Um 15:45 sind dann alle Gruppen mit der Gondel ins Tal gefahren.
Dort stiegen wir alle in den Bus, der uns zurück um Hotel fuhr. Im Hotel hatten wir bis zum Abendessen zwei Stunden Zeit zur freien Verfügung. Heute konnten wir bis 21:30 wach bleiben, das haben wir unserer neuen Taktik zu verdanken, die noch geheim bleibt.
Wir haben dafür abgestimmt, dass wir am Abend eine Disco machen. Menü des Tages: Frühstück:  Lecker wie immer
Mittagessen: Lunchpakete
Abendessen: Bärlauchsuppe und Salat, Tortellini mit Käsesoße, Kucheneis mit Erdbeersoße Spruch des Tages:  Celine: „Brauchen wir zur Rallye die Ski?“
Denis: „Mit ohne Brille ist besser.“
Hr. Menzel: „Wir lernen jetzt gerade kurven!“ Witz des Tages:  „Was ist orange und wandert einen Berg hinauf?“- Eine Wanderine! Von: Marc Strauss und Christian Schwarz Tag 5 – Montag – Ruhetag Heute Morgen gab es erst um 09:00 Uhr Frühstück, da wir einen freien Tag vom anstrengenden Skifahren hatten. Gegen 10:00 Uhr holten uns vier Pferdekutschen ab, die uns etwa 1 ½ Stunden zu einem Badeteich bringen sollten.
Da dieser aber an Wassermangel litt, sind wir etwas weiter zu der Schönangeralm gefahren. Dort haben wir unsere Lunchpakete gegessen und der eine oder andere hat sich etwas zu Essen von der Karte bestellt. Außerdem zog dort oben ein 5-Meter-Nebel auf, der (wie der Name schon sagt) so dicht war, dass man nur ungefähr fünf Meter weit gucken konnte.
Als nächstes fuhren wir mit der Pferdekutsche wieder zurück, aber dieses Mal nur ca. den halben Weg. Wir sind etwas weiter zu der Gondelstation in Auffach zum Schatzberg gegangen. Dort hat uns Herr Kurtz eine Aufgabe gestellt, die wie folgt lautete: Geht den Holzweg entlang und merkt euch alle Stationen.
Das taten wir auch alle, sie lauteten: Die Mühle; Der Klang; Fels und Baumwurzeln; Holzknechthütte; Bienenzucht; Vogelnistkästen; Forellenbach; Holzzaunarten wie der ,,Schrankzaun’’; Rastplatz; Duftholz; Gerstenstampf; Holzbachsteg; Rosskastanien Wildschönauer Arche. Da wir die Aufgabe lösen sollten, hatten wir keine Zeit unsere Süßigkeitenvorräte auf zu füllen. Wir sind noch eine Weile gegangen, bis wir wieder am Schweizerhof ankamen.
Dort hatten wir aufgrund des Wassermangels im Teich einen Überfluss an Zeit, bis zum Abendessen. Natürlich gab es wieder ein sehr vorzügliches Abendessen.
Das Abendprogramm bestand aus dem Auswerten der Aufgabe und aus einem kleinem Spieleabend (Kickerturnier, Tischtennisturnier und sich ein bisschen unterhalten). Heute mussten wir um 19:30 zu Bett gehen, weil wir zu laut waren. Menü des Tages:
Frühstück: Lecker wie immer
Mittagessen: Lunchpakete oder wer wollte Essen aus dem Restaurant
Abendessen: Salat, Buchstabensuppe, Hähnchenkeule mit Pommes (Vegetarier: Tomaten mit Käse überbacken), Eis Spruch des Tages: ,,Das Leben ist kein Ponyhof“ (von Marc) Von: Simon Schmidt, Jonas Domeyer und Andrew Pierola Tag 4  – Samstag – dritter Skitag
Wie gewohnt gab es um 8.30 Frühstück. Dann zogen wir uns die Skiausrüstung an und nachdem der Bus uns ein wenig verspätet abgeholt hat, sind wir zum Schatzberg gefahren. Alle Gruppen außer den Gruppen von Hr. Kurtz und Fr. Dugandzic fuhren mit den Gondeln zur Mittelstation. Diese Gruppen fuhren sofort mit den Gondeln zur Bergstation. Später fuhr auch die Gruppe von Hr. Menzel zur Bergstation. Die Gruppe von Frau Dugandzic fuhr am Vormittag von der Bergstation zur Mittelstation. Zuerst fuhren wir auf einem einfachen Ziehweg, doch dann wurde die Piste immer steiler und der Schnee wurde immer tiefer. Dabei stürzten auch ein paar von uns. Doch der Schnee war weich und niemand verletzte sich.
Wir haben sogar ein Skirennen gesehen. Weil beim Skirennen aber gerade Mittagspause war, konnten wir auf der offiziellen Rennstrecke fahren. Viele hatten Angst, diese runter zu fahren, doch schließlich waren wir alle sehr stolz unten angekommen zu sein.
Am Nachmittag fuhren wir wieder hoch aber nahmen einen schwierigeren Weg nach unten. Dabei kam es hin und  wieder zu Stürzen, manche davon waren ziemlich lustig, doch niemand hat sich verletzt. Wir fuhren sogar auf den Profipisten. Als wir unten ankamen, waren wir alle stolz, dass wir so schwierige Pisten hinuntergefahren sind. Die Gruppe von Anna hat das Bremsen und das Lenken geübt. Später sind wir Slalom gefahren. Nachmittags fuhren wir mit der Gruppe von Hr. Peukert zusammen. Am Ende des Tages sind alle mit dem Tellerlift gefahren. Jedoch sind manche zu früh abgestiegen und dabei beinahe den Berg wieder rückwärts runtergerutscht. Zur Mittagspause trafen sich alle an der Mittelstation. Die Gruppe von Hr. Menzel ist heute das erste Mal ganz nach oben zur Bergstation gefahren. Dabei waren wir alle ein bisschen angespannt, weil wir Angst hatten den Berg runter zu fahren. Denn der Berg sah von oben sehr steil aus. Als wir eine Weile gefahren sind machte uns das aber richtig Spaß. Unten angekommen mussten wir dann den Sessellift benutzen was uns Sorgen bereitete. Werden wir das schaffen? Im Sessellift gingen uns viele Gedanken durch den Kopf: Was ist wenn unser Ski runter fällt? Was ist wenn wir mit unseren Skiern die Bäume berühren? Wie steigen wir aus?
Später stellten wir fest, dass all unsere Sorgen umsonst waren. Am Ende hat es uns doch allen großen Spaß gemacht. Um 15.30 fuhren alle erschöpft mit den Gondeln ins Tal. Nach dem Abendessen lernten wir die FIS-Regeln kennen. Dabei musste jede Gruppe den anderen zwei dieser Regeln durch Rap, Pantomime oder einem Gedicht vorstellen. Heute mussten wir dank unserer teilweise „leisen“ Lautstärke um 21.00 ins Bett gehen. Menü des Tages: Frühstück: wie immer Mittagessen: Lunchpaket Abendessen: Grießknödelsuppe, Würstlgulasch mit Kartoffeln (für die Vegetarier natürlich ohne Würstchen), Eis Spruch des Tages:
Celine das erste Mal im Sessellift: „Oh Gott meine Skispitzen berühren die Bäume“ Von Jale Gürel, Julia Buller, Zoe Muckel und Celine Debicki Tag 3 – Freitag – zweiter Skitag  Schatzberg
Wie immer startete der Tag um 8.30 Uhr. Beim Frühstück gratulierten wir den heutigen Geburtstagskindern Celine und Oguzhan mit einer kleinen Gesangseinlage und einem Stück Kuchen mit Feuerwerk. Nachdem Frühstück fuhren wir zum ersten Mal zum Schatzberg. Dort  fuhren alle Gruppen zur Mittelstation. Die Gruppen von Herrn Kurtz und Frau Dugandzic fuhren weiter bis zur Bergstation. Oben angekommen, haben wir unsere gestern erworben Fähigkeiten im Skifahren gefestigt und weiter fleißig Kurven fahren geübt. Ein paar haben sich anfangs nicht getraut den Berg hinunter zu fahren, aber nach kurzer Zeit haben es alle geschafft. Zu Mittag haben wir wie immer ein Lunchpaket mitbekommen. Viele Schülerinnen und Schüler haben sich durch das tägliche Training immer mehr gesteigert. Am Ende des Tages konnten einige schon richtig gut die Berge hinunter fahren. Auch sind wir heute zum ersten Mal Liftgefahren. Einige setzten sich beim Tellerlift erstmal auf den Hosenboden. Aber danach klappte es richtig gut. Die Gruppen von Frau Dugandzic und Herrn Kurtz sind sogar schon Sessellift gefahren. Das Wetter war am Vormittag super sonnig. Am Nachmittag wurde es etwas kühler. Leider klebte der Schnee unter den Skiern, so dass wir gar nicht richtig in Schwung kamen. Als wir dann wieder im Hotel ankamen, freuten wir uns darüber, dass wir bis zum Abendessen Zeit hatten, um uns auszuruhen und um uns gegenseitig zu erzählen, was wir in den jeweiligen Gruppen gelernt und erlebt haben.
Beim Abendessen waren wir alle viel lauter als sonst und die gefürchtete Lärmampel zeigte rot. Darum mussten wir schon um 20.15 Uhr ins Bett.
Der tägliche Telefondienst klappte wieder einmal sehr gut.   Von Acelya Örgün und Nathalie Stepke Tagesmenü: Frühstück: Wie immer Mittagessen: Lunchpaket Abendessen: Nudelsuppe, Kartoffelpüree mit Frikadellen und Soße, Eis Sprüche des Tages:      Simon “Mit ohne Stöcke ist besser.“ Denis  „Wenn ihr Durst habt, esst Schnee, schmeckt voll lecker“ Tag 2 –  Donnerstag – erster Skitag  Roggenboden Als wir aus einer verschneiten Nacht erwachten, begann für uns der Tag um 8:30 Uhr mit dem Frühstück. Nachdem wir gegessen hatten, zogen wir unsere Skisachen an (was nicht einfach war) und warteten auf den Bus der mit einer kleinen Verspätung eintraf. Als wir die Busfahrt ohne jegliche Verletzungen überstanden hatten, nahmen wir unsere Skier und machten uns zur ersten Abfahrt bereit. Wir bemerkten, dass Herr Menzel eine Jacke anhatte, die etwas aussah wie ein Creeper aus Minecraft.
Da viele das erste Mal auf Skiern standen, gab es zu Beginn manche Schwierigkeiten. Als erstes mussten alle einen Parkour fahren, und wurden dann in die verschiedenen Gruppen eingeteilt.
Herr Menzel sagte viele witzige Sprüche.
Als wir in den Gruppen waren haben wir alle die verschiedenen Übungen gemeistert, manche bremsten zuerst mit ihrem Gesicht oder mit ihrem Hinterteil. Exauce schaffte es sogar auf das „Dach des Gebäudes“ zu fahren. Nach kurzer Zeit und ein paar Stürzen, haben wir es geschafft auf Skiern zu stehen. Es war toll dies geschafft zu haben. Um 12.23 Uhr erfolgte eine längere Pause, damit wir uns erholen konnten. Nach der Pause schafften wir es unsere ersten Kurven zu fahren und es machte auch richtig Spaß dies zu können. Wir fuhren mit unserem Bus zurück ins Hotel und erholten uns von dem anstrengenden Tag. Später beim Abendessen waren wir trotz Müdigkeit viel zu laut und unsere Schlafenszeit wurde auf 20:30 verschoben. Nach dem Essen gingen wir um 19:30 in die Kennenlerndisco und tanzten noch etwas zusammen. Vorher gab es noch eine Zimmerkontrolle. Da wir unsere Zimmer unsere Zimmer ordentlich aufgeräumt hatten, wurde unsere Schlafenszeit auf 21.00 Uhr verlängert. Von Celine Debicki, Sara Aghamohammad und Johanna Lambers Menü des Tages: Frühstück: Brötchen, Müsli und Aufschnitt Mittagessen: Lunchpakete  mit Brötchen, Trinkpäckchen, Schokoriegel, Äpfel Abendessen: Gemüsesuppe, Putenschnitzel in Rahmsoße mit Reis, Jogurt Spruch des Tages:      Hr. Peukert: „ Erst denken dann lenken“ Hinfahrt und erster Tag (Mittwoch) Um 22:30 Uhr trafen wir uns fast alle pünktlich an der Schule. Nachdem der Bus vor dem GuGy hielt, wurden alle Koffer der Schüler in den Anhänger geladen. Man konnte in allen Gesichtern die Aufregung sehen. Wir fuhren zehn Stunden mit gar keinem oder nur leichtem Schlaf. Als wir endlich am Schweizerhof in der Wildschönau ankamen, wurden unsere Koffer durch eine lange Schülerkette in den Aufenthaltsraum transportiert. Nun hatten wir uns ein leckeres Frühstück verdient. Dabei wurden wir auf die Zimmer verteilt. Jeder war mit seinem Zimmer zufrieden. Die Jungs hatten die Zimmer auf der obersten Etage und die Mädchen auf der ersten und zweiten. Als wir unsere Sachen ausgepackt hatten, wurden wir zum Mittagessen gerufen. Anschließend trommelten uns die Lehrer zusammen, um die Skiausrüstung vom Dachboden in den Skikeller zu tragen. Dabei war ein bisschen Geduld gefragt, da für alle Schüler passende Skier, Schuhe, Stöcke und Helme rausgesucht werden mussten. Zwischen Anprobe und Anpassen machten wir einen ersten Schnupperspaziergang in der österreichischen Natur. Es war wunderbar. Am Ende des Tages wurden uns die Skier an die Schuhe angepasst. Wir freuen uns auf unseren ersten Tag auf der Piste. Von Zoe Muckel und Carina Mödder Menü des Tages: Frühstück: Brötchen mit Aufschnitt und Müsli Mittagessen: Flädlesuppe, Pommes mit Schnitzel und Bananenpudding Abendessen: Kürbissuppe, Kaiserschmarrn mit Apfelmus Sprüche des Tages Herr Kurtz: „Wir bilden eine Menschenkette.“ Dennis: „Seid doch mal leise, sonst müssen wir früher ins Bett!“

„Wir sind dann mal im Schnee“