Die gymnasiale Oberstufe

Ansprechpartner: Frau Knipping, Frau Ebel

Ziele
In der gymnasialen Oberstufe werden die Schülerinnen und Schüler in Prinzipien und Formen selbstständigen Arbeitens und in grundlegende wissenschaftliche Arbeits- und Erkenntnisweisen eingeführt. Sie erwerben damit am Gutenberg-Gymnasium nach 8 Schuljahren das Abitur, die „Allgemeine Hochschulreife“. Diese befähigt nicht nur zum Studieren an einer Hochschule, sondern öffnet zugleich den Weg in eine berufliche Ausbildung außerhalb der Hochschule.

Ein Schwerpunkt der Oberstufenorganisation liegt in der Bereitstellung eines möglichst großen Differenzierungsangebotes. Die individuellen  Wünsche  unserer  Schülerinnen  und Schüler  bestimmen die Einrichtung von Grund-  und Leistungskursen wesentlich mit,  das heißt,  die Schülerinnen und Schüler  wählen nicht  vorgegebene Fächerkombinationen im Leistungskursbereich,  sondern führen eine auf  der  Basis  geltender  Vorgaben  angelegte persönliche Wahl durch, die die Qualifikation für das Abitur ermöglicht.

 

Organisation und Beratung
Die schulische Arbeit in der gymnasialen Oberstufe richtet sich nach den Vorgaben der Ausbildungs- und Prüfungsordnung der gymnasialen Oberstufe (APO-GOSt.). Die gymnasiale Oberstufe am Gutenberg-Gymnasium gliedert sich in die Einführungsphase (EF, 10. Schuljahr) und die Qualifikationsphase (Q1, 11. Schuljahr und Q2, 12. Schuljahr). Der Übergang von der EF in die Q1 erfolgt nach einer erfolgreichen Versetzung entsprechend den Vorgaben der APO-GOSt. Mit der Versetzung wird auch der „Mittlere Schulabschluss“ zuerkannt. Die zweijährige Qualifikationsphase schließt mit der Abiturprüfung ab.

Für die Verwaltung und Betreuung ist ein Team zuständig. Es besteht aus der Oberstufenkoordinatorin und acht Beratungslehrern und Beratungslehrerinnen (Tutoren und Tutorinnen).

Jede einzelne Jahrgangsstufe wird von einem Tutorenteam betreut. Das Tutorenteam informiert unter der Leitung der Oberstufenkoordinatorin im zweiten Halbjahr der Jahrgangsstufe 9 die Schülerinnen und Schüler über die neu auf sie zukommenden Modalitäten der APO-GOSt.

Dies geschieht in mehreren Schritten: In Informationsveranstaltungen werden sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch deren Eltern sowie die Schülerinnen und Schüler, die von anderen Schulformen in die Einführungsphase des Gutenberg-Gymnasiums eintreten wollen, über den Bildungsgang in der gymnasialen Oberstufe und speziell über die Stufe EF (Einführungsphase) informiert. Es folgt eine Phase der individuellen Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit der eigenen Schullaufbahn im Rahmen des schulischen Fächerangebotes. Dabei wird besonders die Unterstützung durch das LuPO-Programm genutzt. Im Rahmen einer Individualberatung erstellt jede Schülerin und jeder Schüler mit den Tutorinnen und Tutoren einen realistischen Entwurf der gesamten Laufbahn bis zum Abitur. Auf dieser Basis werden die verbindlichen Fachwahlen zunächst für die Stufe EF vorgenommen.

Schülerinnen und Schüler anderer Schulformen der Sekundarstufe I werden bereits im ersten Halbjahr ihres letzten Schuljahres in ihrer eigenen Schule durch die Oberstufenkoordinatorin über die Oberstufe am Gutenberg-Gymnasium informiert. Bei sog. „Hospitationstagen“ können sie sich einen eigenen Eindruck von unserer Schule verschaffen. Nach ihrer Anmeldung für unsere Oberstufe durchlaufen diese Schülerinnen und Schüler das gleiche Beratungsverfahren wie die Schülerinnen und Schüler unserer Stufe 9. In der Stufe EF werden sie darüber hinaus besonders gefördert. So steht ihnen verstärkt die Förderung in den sog. PLUS-Kursen in Deutsch, Englisch und Mathematik offen. Diese Kurse, die als zweistündige Vertiefungskurse in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch angeboten werden, zeichnen sich dadurch aus, dass sie mit einem regulären Fachkurs gekoppelt sind. Auf diese Weise erhält eine kleinere Schülergruppe des regulären Fachkurses mit demselben Fachlehrer / derselben Fachlehrerin zwei zusätzliche Stunden in dem betreffenden Hauptfach. Diese beiden Stunden unterliegen keiner Beurteilung, greifen aber gezielt den individuellen Förderbedarf der Teilnehmenden auf. Auch dieses Verfahren hat sich in den letzten Jahren sehr bewährt, wie der gute Erfolg unserer sog. „Seiteneinsteiger“ zeigt.

 Im zweiten Halbjahr der EF unterrichtet die Oberstufenkoordinatorin in Zusammenarbeit mit dem Oberstufenteam die Schülerinnen und Schüler nochmals ausführlich über die anstehenden Wahlen der Leistungskurse ab dem ersten Halbjahr der Q1 (Qualifikationsphase) sowie über die Bedingungen für die Zulassung zur Abiturprüfung und die Bildung der Gesamtqualifikation.

Im jeweils ersten Halbjahr der Jahrgangsstufen Q1 und Q2 werden die Schülerinnen und Schüler ein weiteres Mal speziell zur Qualifikationsphase (Bildung der Gesamtqualifikation im Block I und Zulassung zum Abitur; in der Q1 ergänzt durch eine allgemeine Einführung in das Schreiben einer Facharbeit) und zum Abiturbereich (die Abiturprüfung und Bildung der Gesamtqualifikation im Block II) informiert.

Während der gesamten Oberstufenzeit steht sowohl das Tutorenteam den Schülerinnen und Schülern beratend zur Seite als auch das Beratungslehrerteam unserer Schule. So haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, über schulische und private Dinge mit den Beratungslehrerinnen und Beratungslehrern zu reden und bei Bedarf professionelle Hilfe zu erhalten.

Schon in der Jahrgangsstufe EF wird nicht mehr im Klassenverband unterrichtet, damit sich die Schülerinnen und Schüler frühzeitig an das Kurssystem in der Qualifikationsphase in den Stufen Q1 und Q2 gewöhnen können.

Leistungskurse in Deutsch, Englisch, Mathematik, Geschichte, Sozialwissenschaften, Geographie, Erziehungswissenschaften, Biologie, Chemie und Physik haben ebenso wie Grundkurse u.a. in Italienisch, Spanisch, Informatik, Vokalpraxis und Literatur einen festen Platz im Wahlangebot unserer Schule; Lateinisch wird mindestens bis zum Erreichen des Latinums angeboten.

Wir sind sehr darum bemüht, das Wahlprofil der einzelnen Schülerinnen und Schüler zu realisieren. Durch die Zusammenarbeit mit dem Silverberg-Gymnasium in Bedburg und dem Erftgymnasium in Bergheim sind wir in der Lage, eine größere Anzahl von Kursen anzubieten, um somit den individuellen Wünschen der Schülerinnen und Schüler entsprechen zu können. Zum Erreichen der Kooperationskurse in Bedburg ist ein spezieller Busverkehr eingerichtet.

Schwerpunkte

  1. Förderung der Methodenkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler erhalten mit Eintritt in die Einführungsphase eine Einführung in Arbeitstechniken, die für das selbstständige Arbeiten in der Oberstufe unerlässlich sind. Dabei durchlaufen die Schülerinnen und Schüler in der Zusammensetzung ihres Deutschkurses i.d.R. am zweiten und dritten Unterrichtstag vier Module im Umfang von jeweils drei Unterrichtsstunden. Die Module I bis III lehnen sich an Kompetenzen des MedienPasses NRW an:

Modul I: Präsentieren (Kriterien für eine gute Präsentation)

Bezug zum MedienPass NRW: „Produzieren und Präsentieren“

Modul II: Umgang mit Texten

Bezug zum MedienPass NRW: „Informieren und Recherchieren“

Modul III: Bedienen und Anwenden (Arbeiten mit dem Text- und Schreibprogramm „Word“;

Einführung in die Lernplattform Moodle)

Bezug zum MedienPass NRW: „Bedienen und Anwenden“

konkreter Anwendungsbezug: Vorbereitung auf das Schreiben des Praktikumsberichts am Ende der EF und das Schreiben einer Facharbeit in der Q1

Modul IV: Arbeitsorganisation (Vorbereitung auf den nächsten Tag; Organisation des häuslichen

Arbeitsplatzes), Zeitmanagement, Notizen/Unterrichtsmitschrift; Klausurvorbereitung

Darüber hinaus werden an diesen Tagen die Schülerinnen und Schüler, die von anderen Schulen zu uns in die Einführungsphase kommen, von der Fachschaft Mathematik in den Umgang mit dem graphikfähigen Taschenrechner eingewiesen.

 

  1. Förderung von Sprachen

Die Schule motiviert die Schülerinnen und Schüler der Stufe EF und Q1 zur Teilnahme an längeren Auslandsaufenthalten. Außerdem bietet die Oberstufe Sprachzertifikationskurse in Französisch, Englisch und Spanisch an (DELF/Cambridge Certificate/DELE).

  1. Musisch-künstlerischer Bereich

Die Pflichtkurse im musisch-künstlerischen Bereich können an unserem Gymnasium

in Kunst oder Musik – hier auch im vokalpraktischen Grundkurs oder auch im Fachbereich Literatur absolviert werden. Hier werden die Ergebnisse am Ende eines Schuljahres als Theaterstück, Musical oder Musikabend dargeboten.

  1. Vorbereitung der Studien- und Berufswahl

In der Jahrgangsstufe EF findet ein zweiwöchiges Berufserkundungspraktikum statt, das den Schülerinnen und Schülern Orientierungshilfen für eine Berufswahl bieten soll. Siehe hierzu auch das Kapitel 5.2 zur Berufsorientierung.

Darüber hinaus ermöglicht eine enge Zusammenarbeit der Schule mit der Arbeitsagentur, dass im Verlauf der Stufen Q1 und Q2 die Berufsfindung bzw. Studienwahl der Schülerinnen und Schüler konkretisiert werden kann, indem Beratungsveranstaltungen durchgeführt werden. In der Stufe Q1 findet seit einigen Jahren ein Informationsabend für Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern statt, zu dem ein Berater / Coach für den Übergang zwischen Schule und Studium eingeladen wird. Hier geht es besonders um aktuelle Informationen und mögliche Hilfsangebote bei der Wahl des Studienfachs, des richtigen Studienorts und der Anmelde- und Bewerbungsverfahren. Außerdem vermitteln wir die Schülerinnen und Schüler durch die Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung und deren Patenschaftsprogramm „Senkrechtstarter“ bei Interesse unmittelbar an Studentinnen und Studenten, die als Paten konkrete Hilfestellungen rund ums Studium geben.

Ebenso werden den Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten eröffnet, an Informationsveranstaltungen der Universitäten und Fachhochschulen teilzunehmen und besondere Angebote der dortigen Fachschaften zu nutzen. Hierzu liegen seit einigen Jahren positive Erfahrungen besonders mit der RWTH Aachen vor.

  1. Begabtenförderung

Fest etabliert hat sich ein jährlich stattfindender Gesprächsabend mit einer ehemaligen Schülerin und Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema „Stipendium bei einem Begabtenförderungswerk“.

In unregelmäßigen Abständen finden Gesprächsabende für besonders begabte Schülerinnen und Schüler der Oberstufe zu ausgewählten Themen mit Referenten statt (z.B. „Fragen der Begabungsentfaltung“, „Selbstverständnis, Hoffnungen und Herausforderungen des leistungsstarken Schülers/der leistungsstarken Schülerin“).

Seit 2011 nominieren wir jährlich wenigstens zwei Schülerinnen und Schüler für die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Deutsche SchülerAkademie, die in den Sommerferien an verschiedenen Orten im Bundesgebiet stattfindet.

Ebenso fördern wir die Teilnahme begabter Schülerinnen und Schüler an der Sommerakademie der Hochbegabten-Stiftung der KSK Köln sowie an den Lernferien und Wochenendworkshops des LNU Frechen.

  1. Studienfahrten und Exkursionen

Zu Beginn der Jahrgangsstufe Q2 werden die Studienfahrten als Unterrichtsprojekte der Leistungskurse einer Kursschiene durchgeführt.

Die Studienfahrten verfolgen eine Reihe von Zielen, die besonders durch diese andere Form des Unterrichts erreicht werden können: Gemeinschaftsbildung, Förderung der Kommunikation für den Unterricht, Identifikation mit der Stufe u. Schule, Förderung der Schulgemeinschaft und Umgang miteinander, Teamfähigkeit, Lernen an außerschulischen Lernorten, Motivation für das Sprachenlernen, Kennenlernen des Lebens im Ausland, Erweiterung der Sprachkompetenz.

Alle Schülerinnen und Schüler sind an dieser Projektarbeit beteiligt. Der jeweilige Zielort ergibt sich aus der Thematik des Projektes. Die Verantwortung für die Durchführung der Fahrten liegt bei den jeweiligen Kurslehrerinnen bzw. Kurslehrern.

  1. Eigenverantwortliches Arbeiten (EVA) in der Sek. II

Um das eigenverantwortliche Arbeiten der Schülerinnen und Schüler in der Oberstufe zu unterstützen, arbeiten wir seit dem Schuljahr 2015/16 mit der Lernplattform „Moodle“. Darüber hinaus hat die Schulkonferenz mit Beschluss vom 15.06.2015 folgendes Konzept beschlossen, das mit dem Schuljahr 2015/16 in Kraft tritt:

Eigenverantwortliches Arbeiten (EVA) in der Sek. II

Unterrichtszeit ist Lernzeit. Diesem Grundsatz wird durch die verantwortliche Umsetzung dieses EVA-Konzeptes seitens der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrerinnen und Lehrer entsprochen.

Eigenverantwortliches Arbeiten wird von den Schülerinnen und Schülern der Sek. II insbesondere dann erwartet, wenn die Lehrerin oder der Lehrer die Unterrichtszeit nicht persönlich gestalten kann. Es fördert und fordert zudem die Selbstlernfähigkeit der Schülerinnen und Schüler als Schlüsselqualifikation für Studium und Beruf.

1          Aufgabenstellung

1.1       Bei vorhersehbarem Unterrichtsausfall (z.B. Fortbildung, Kursfahrt etc.) wird dem Kurs im Vorfeld mitgeteilt, welche Aufgaben zu bearbeiten sind.

1.2       Unvorhersehbarer Unterrichtsausfall (z.B. wegen Krankheit), bei dem keine EVA-Aufgaben zur Verfügung gestellt werden können, wird zu Beginn des Kurshalbjahres mit dem Kurs thematisiert: Bei unvorhersehbarem Unterrichtsausfall bearbeiten die Schülerinnen und Schüler Aufgaben aus dem ihnen bekannten Aufgabenpool. Dieser Aufgabenpool wird von den einzelnen Fachschaften konkretisiert (z.B. Vorbereitung auf Unterrichtsinhalte; Übungsaufgaben; Reproduktionsaufgaben; Selbstlernprogramme; Quartalsarbeitsplan).

2          Verteilen der EVA-Aufgaben

2.1       Bei vorhersehbarem Unterrichtsausfall erhalten die Schülerinnen und Schüler die zu bearbeitenden EVA-Aufgaben in Form von Kopien oder per Mail.

2.2       Unvorhersehbarer Unterrichtsausfall

2.2.1    Es können Aufgaben gestellt werden.

In diesem Fall werden die Aufgaben direkt an die Schülerinnen und Schüler weitergeleitet. Zu diesem Zweck legt jede Kurslehrerin und jeder Kurslehrer zu Beginn eines Schuljahres einen Mailverteiler an oder richtet einen Kurs bei Moodle ein. Aufgaben für die erste und zweite Stunde werden zusätzlich an das Sekretariat gemailt. Die Sekretärinnen vervielfältigen diese Aufgaben gemäß der Kursgröße und legen sie in den entsprechenden Hängeordner vor dem Vertretungsplan. Nach der zweiten Stunde können die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben in der Mediothek ausdrucken.

2.2.2    Es können keine Aufgaben gestellt werden. Siehe dazu 1.2.

 3          Mitteilung über Anwesenheitspflicht

Wenn die Fachlehrerin oder der Fachlehrer eine Anwesenheitspflicht zur Bearbeitung der EVA-Aufgaben (z.B. wegen Gruppenarbeit) wünscht, wird dies den Schülerinnen und Schülern über den Vertretungsplan durch den Hinweis „Arbeit im Raum“ mitgeteilt. Dort wird auch der Raum vermerkt, in dem der Kurs arbeiten soll. Die Kurssprecherin oder der Kurssprecher bittet eine Lehrerin oder einen Lehrer des Nachbarraumes, den entsprechenden Raum aufzuschließen und am Ende wieder abzuschließen.

Sofern keine Anwesenheitspflicht besteht, können die Aufgaben auch zu Hause bearbeitet werden. In der Schule bietet der „Silentium-Raum“ die Möglichkeit, die Aufgaben in Ruhe zu bearbeiten.

4          Kontrolle der EVA-Aufgaben und Einbindung in die Leistungsbewertung

Grundsätzlich gilt: Die gestellten EVA-Aufgaben werden in der Folgestunde als bearbeitet vorausgesetzt!

4.1       Die Lehrerin bzw. der Lehrer dokumentiert das eigenverantwortliche Arbeiten der Schülerinnen und Schüler im Kursheft. Dabei werden die Aufgabe und das Material benannt.

Auch von der Schülerin bzw. dem Schüler muss die Bearbeitung der EVA-Aufgaben dokumentiert werden und in der nächsten Stunde der Lehrerin bzw. dem Lehrer vorgelegt werden können. Andere Formen der Kontrolle der EVA-Aufgaben (z.B. Mailen der Ergebnisse) werden dem Kurs entsprechend mitgeteilt.

4.2       Die Bearbeitung von EVA-Aufgaben ist Teil der Sonstigen Mitarbeit und wird als solche bei der Benotung berücksichtigt.

5          Transparenz bzw. Kommunikation des EVA-Konzeptes

5.1       Das EVA-Konzept kann im Schulprogramm unserer Schule sowie auf der Homepage nachgelesen werden.

5.2       Die Schülerinnen und Schüler werden zu Beginn jedes Schuljahres in ihrer ersten Stufenversammlung von den Tutorinnen und Tutoren über das EVA-Konzept unserer Schule informiert. Dort wird auch auf dessen Veröffentlichung auf der Homepage verwiesen.

5.3       Die Kurslehrerinnen und Kurslehrer informieren zu Beginn jedes Schuljahres ihre Kurse über fachspezifische Regelungen innerhalb des EVA-Konzeptes und dokumentieren dies in ihrem Kursheft.

5.4       Die Eltern werden über das EVA-Konzept bei der ersten Stufenpflegschaftssitzung der Einführungsphase informiert.