Wildschönau 1. Fahrt: 08.01.-17.01.

Letzter Tag – Das Rätsel um den Schatzberg
Heute war unser letzter Tag auf der Piste. Das Highlight des Tages war die Skirallye. Wir mussten in kleinen Gruppen einzelne Stationen anfahren, an denen die Lehrer uns verschiedene Aufgaben stellten. So mussten wir zum Beispiel Fragen über den Schatzberg und die Region beantworten oder gesangliche und akrobatische Herausforderungen meistern Am wichtigsten aber war der Zusammenhalt und die Rücksichtnahme in der Gruppe. Am Ende der Rallye mussten wir den Lösungssatz „….“ (streng geheim) entschlüsseln.

Nach der Mittagspause erzählte uns Herr Kurtz die Legende des Schatzbergs und zum Abschluss mussten neuen Kinder mithilfe dieser Hinweise den Schatz finden.

Als Abendprogramm stieg noch eine Abschlussparty mit DJ „The Boss“ Kurtz. Das war ein schöner letzter Tag.

Nur eine Nacht später werden wir nach Hause fahren. Uns allen hat die Skifahrt sehr gefallen, da wir viel gelernt und viel Spaß hatten.

Anna und Sophie

 

Montag – der vorletzte Tag

Heute sind wir, wie fast jeden Tag, auf den Schatzberg gefahren. Eine Gruppe „Frosch“ (= Correnz) ist heute rüber ins Alpbachtal gefahren und hat dort sowohl den Kids-Run als auch den Funslope bewältigt. Die anderen Gruppen haben auf dem Schatzberg weiter das Skifahren verbessert. Die Mittagspause verbrachten wir wieder gemeinsam auf dem Berg. Danach fuhren drei Gruppen zum Abschluss nur bis zur Talstation hinunter, da die Hausabfahrt nach Mühltal heute leider gesperrt war. Die anderen Gruppen fuhren ab der Mittelstation mit der Gondel hinunter. Um 18 Uhr gab es dann wieder Abendessen. Anschließend werden wir die Skier wachsen, um auf den erwarteten Neuschnee vorbereitet zu sein. Außerdem dürfen wir Spiele spielen. Danach gehen wir ins Bett, damit wir für die Rallye morgen fit sind. Der Tag war sehr schön.

Sophie und Jule

 

Der siebte Tag-Sonntag

Heute waren wir wieder auf dem Schatzberg. Alle Gruppen sind die roten Pisten an den Sesselbahnen und die lange Abfahrt bis zur Mittelstation gefahren. Die erste Gruppe war im Funpark und durfte über einen Kicker, durch die Half-Pipe und über eine Wellenbahn fahren. Die zweite Gruppe hat an ihrer Fahrtechnik gearbeitet während die Gruppen 3 und 7 ihrer ersten Erfahrungen mit Parallelschwüngen gemacht haben. Die 4. Gruppe war auch im Fun-Park und hat weiter Kurvenfahren geübt. Die 5. und 6. Gruppe sind bis zur Mittelstation gefahren. Zum ersten Mal haben wir die Mittelstation heute auf dem Berg an der Schatzbergalm verbracht. Viele Gruppen sind am Nachmittag dann bis zum Haus abgefahren, wo Herr Correnz im 3. Flur mit einigen Schülern das Derby auf seinem Laptop geschaut hat. Nach dem Abendessen stand heute ein Filmabend im Aufenthaltsraum an.

Jule, Melina und Robert

Der sechste Tag-Samstag

Heute ist die gesamte Gruppe zur Bergstation des Schatzberges gefahren. Während das Wetter im Tal diesig war, erwartete uns am Gipfel Kaiserwetter. Besonders faszinierend war der Blick auf die umliegenden Berggruppen und die Wolken, die ausnahmsweise mal unter uns waren. Nach Anfertigen des alljährlichen Gruppenbildes vor strahlender Kulisse ging es schließlich in den Gruppen ab auf die Piste. Die vier Anfängergruppen fuhren heute zum ersten Mal von der Berg- zur Mittelstation. Mit großem Respekt vor den Pisten fuhren wir langsam los und die Kinder waren nach ca. 2,5 Stunden glücklich, sämtliche Pisten ohne großes Fallen bewältigt zu haben. Nach eigenen Aussagen waren sie überrascht, dass das doch nicht so schwer war und sie so wenig gefallen sind. Nach ausgiebiger Mittagspause, die nötig war, um wieder zu Kräften zu kommen, gondelten alle noch einmal zur Bergstation und fuhren dann eine neue Strecke, die über einen Sessellift wieder zur Bergstation führte. Teile der beiden fortgeschrittenen Gruppen fuhren am Ende des Tages zum Haus mit den Skiern ab, der Rest der Gruppe kam mit dem Bus zum Hotel.

Nach Relaxen, Duschen und gemeinsamer Zeit auf den Zimmern fand nach dem Abendessen die vor einigen Tagen ausgefallene „Kennenlerndisko“ statt, die die Kinder sichtlich genossen haben.

A. Lange

 

 

Der fünfte Tag – Freitag = skifreier Tag

Heute sind wir ausnahmsweise erst um 9 Uhr frühstücken gegangen. Nach dem Frühstück mussten wir unsere Zimmer aufräumen und haben uns für den Überraschungsausflug fertig gemacht. Zuerst dachten wir, dass wir schwimmen gehen, doch es hat sich herausgestellt, dass wir mit Pferdekutschen zu einer Alm am Ende des Tals gefahren sind.
Dort haben wir entweder uns Lunchpaket gegessen oder durften uns etwas im Restaurant bestellen. Nachdem wir mit dem Essen fertig waren, sind wir wieder zurück gefahren, doch nur bis zur Schatzbergbahn-Talstation. Von da aus sind wir über den Holzweg und den Winterwanderweg zurück zum Hotel gegangen. Wir durften bis 17:30 draußen bleiben. Beim Abendprogramm konnten wir uns zwischen den drei Sachen Basteln, Spiele spielen oder Musik machen entscheiden.

Lara, Linus, Sami, Sara

Der vierte Tag

Am Donnerstag sind wir morgens um 8 Uhr aufgestanden und haben um 8:30 Uhr gefrühstückt. Nach dem Frühstück haben wir unsere Skisachen angezogen und sind mit dem Bus zu den Gondeln und mit den Gondeln auf den Schatzberg gefahren.

Die erste Gruppe von Herrn Correnz und die zweite Gruppe von Frau Dugandzic sind direkt auf die oberste Station gefahren und die anderen Gruppen sind auf der Mittelstation geblieben.

Wir sind bis 15:30 Ski gefahren. Danach sind wir mit dem Bus zum Schweizerhof zurückgefahren. Bis 18 Uhr hatten wir Freizeit. Am Abend sind wir um 18 Uhr in den Speisesaal zum Essen gegangen. Es gab einen Nudelauflauf. Danach haben wir eine Nachtwanderung gemacht und es war megacool, weil wir zu einem Eiscafe gegangen sind und dort eine Party mit Nebel und Lichtanlage gefeiert haben. Alle hatten sehr viel Spaß. Gegen 23 Uhr sind wir wieder im Hotel angekommen und sind direkt schlafen gegangen.

Lena, Luca, Jolie

Der dritte Tag: Der Schatzberg!

Heute am dritten Tag sind wir zum Schatzberg gefahren. Wir wurden morgens am Hotel vom Bus abgeholt und sind nach Auffach zur Gondel gefahren. Daraufhin sind wir mit der Gondel bis zur Mittelstation gefahren.

Wir haben heute viel Neues gelernt. Wir haben gelernt, wie man Rechtskurven und Linkskurven fährt, sind in einer Linie hintereinander den Hang herunter gefahren und sind einen Parcours gefahren.

Am Ende des Skitages sind wir dann den steilen Berg zum Tellerlift herunter gefahren und haben uns mit dem Tellerlift wieder auf den Berg hochziehen lassen. (Ein Teller ist so ähnlich wie eine Seilbahn, nur dass man nicht darauf sitzen kann.)

Nach ca. 6 Stunden Skifahren sind wir wieder zum Hotel gefahren und durften bis zum Abendessen auf unsere Zimmer.

Außerdem werden wir heute nach dem Abendessen die FIS-Regeln kennen lernen und anschließend als Gedicht, Rap oder Erklär-Video den anderen vorstellen.

Das war ein toller dritter Skitag!

Amina und Sanae

Der Plan mit der Sitzordnung ist aufgegangen: Der Lärmpegel war sowohl beim Frühstück als auch beim Abendessen absolut moderat, weshalb die Bettzeit heute auch auf 21.30 Uhr hochgegangen ist. Wir hoffen, es bleibt so 😉

A. Lange und T. Weyand

 

 

Der zweite Tag: Ab auf die Piste!

Frisch gestärkt nach dem reichhaltigen Frühstücksbuffet, ging es um 9:45 Uhr mit dem Bus zum Roggenboden. Hier musste zunächst von allen Schülern ein kleiner Parcours bestanden werden, so dass die erfahrenen Skilehrer die Schüler in insgesamt 7 Gruppen einteilen konnten. Anschließend ging die Gruppe mit Herrn Correnz auf eine schweißtreibende „Bärenjagd“, um sich warm zu machen. Doch vergebens. Währenddessen begann es nämlich leider in Strömen zu regnen, so dass der ursprüngliche Plan über den Haufen geworfen und die Mittagspause vorgezogen werden musste. Diese Idee stellte sich als hervorragend heraus, denn nach der Gruppenaufteilung und anschließendem „Aufstieg“ aus den Tiefen des Aufenthaltskellers kam die Sonne heraus und zauberte für uns einen Regenbogen über die Berge. So konnten bei traumhaften Wetterverhältnissen doch noch die Skier angeschnallt und die ersten Gleitübungen durchgeführt werden. Mittlerweile kann der Großteil der „blutigen Anfänger“ souverän im Pflug bremsen und sowohl Rechts- als auch Linkskurven fahren. Alle Skilehrer sind glücklich über die tollen Fortschritte ihrer Schützlinge. Mit total geplätteten Schülern erreichten wir gegen 15:30 Uhr wieder den Schweizerhof, wo alle froh über die Freizeit und ihre Dusche waren.

Leider war die Lautstärke beim Abendessen trotz mehrerer klarer Ansagen der Lehrer und (!) des Gastwirts unerträglich und wurde auch zu keinem Zeitpunkt besser, so dass die geplante Disco verschoben und der Abend in den Zimmergruppen verbracht wurde. Das Lehrerteam hofft, dass es ab morgen mit Hilfe einer neuen Sitzordnung beim Essen wieder leiser wird und die Abende gemeinsam mit allen verbracht werden können. Wir werden berichten…

A. Lange, T. Weyand (…denn die Schüler waren ja in den Zimmern… 😉 )

 

 

 

 

Der erste Tag – Wildschönau

Nach einer anstrengenden Fahrt mit wenig Schlaf, viel Gequatsche und zwei Pausen haben wir unser Ziel gegen 9 Uhr sicher und gut gelaunt, aber müde erreicht.
Im Schweizerhof wurden wir mit einem leckeren Frühstück begrüßt, bevor wir auf unser Zimmer gingen. Hier wartete eine große Überraschung auf uns: kein Vergleich mit allem, worin wir bisher auf Klassenfahrten geschlafen haben.
Gemütliche Betten, ein luxuriöses Badezimmer und ein toller Ausblick vom Balkon. Wer sich gedacht hat, hier würde der Schlaf der vergangenen Nacht erst einmal nachgeholt, der hat sich getäuscht.
Unzählige Skier, Stöcke, Helme und Skischuhe mussten vom Dachboden in den Keller gebracht werden. Zum Glück gibt es einen Aufzug…
Nach dem Mittagessen haben wir die Schuhe und Ski ausgesucht – das Schuhe-Anprobieren war eine Qual, aber wir haben es geschafft. Jeder Schuh hat seinen passenden Fuß gefunden!
Als es hieß, wir sind fertig, freute sich der ein oder andere auf sein Bett. Wieder falsch gedacht… Stattdessen ging es hinaus in den Schnee. Ging es? Viele rollten mehr als dass sie gingen.
Nach einem kleinen Zwischenstopp im örtlichen Supermarkt marschierten wir zurück zum Hotel, wo wir nach einer Stunde Freizeit in den Zimmern zum Abendessen gerufen wurden. Anschließend kamen zwei Mitarbeiter des örtlichen Sportgeschäfts und stellten uns die Skier passend ein. Jetzt geht es aber endgültig ins Bett, da wir alle sehr müde sind.

Annabelle, Merle, Sophie