Zweite Skifahrt Wildschönau Klassen 7b und 7d „Freier Fall in den Schnee“

Bildergalerie Tag 9 –  Donnerstag – 8. Skitag: Skirallye Als alle gefrühstückt hatten, ging es das letzte Mal auf den Schatzberg. Es wurden von den Lehrern neue Gruppen eingeteilt, sodass von Anfänger- bis Profi-Skifahrer alles dabei war. Bevor es losging, wurde das Aufwärmprogramm jeder Gruppe von Frau Reschke bewertet. Es mussten sich alle sieben Gruppen einen lustigen und intelligenten Gruppennamen geben. Diese lauteten: „Bummel-Hummeln“, „Team no name“, „Fresh Lollies“, „Die Musketiere“, „Zick Zack“, „The flying snow“ und „Die Gangster“. Dann fuhren alle Gruppen zur Hahnenkopfbahn, einem Sessellift, über die rote Piste.

Die nächste Station war am Gipfelkreuz, an dem Frau Meinecke bereit stand, um „kreative“ Fotos zu schießen. Danach mussten wir zu Frau Dugandzic an die Webcam. Dort sollten wir einen Begriff erraten, den ein anderer pantomimisch darstellte. Über Ziehwege ging es weiter zu Herrn Correnz, der alle Gruppen zu einer akrobatischen Figur ermunterte. Im Schuss ging es zum Tennisballlaufen bei Frau Töpler. Dann fuhren wir durch die Mulde zur Schatzbergabfahrt, wo wir Frau Kamphoff auf der Piste Lieder vorsummen mussten. Nachdem wir dieses Stück gemeistert hatten, erwartete uns vor der Abfahrt zur Mittelstation Herr Menzel mit kniffligen Fragen. Dort angekommen fuhren wir zum Zauberteppich, an dem wir in einer schönen Raupe den Hügel herunterfahren sollten. Dann machten wir unsere wohlverdiente Mittagspause, in der uns Herr Menzel die Sage des Zwerges vom Schatzberg erzählte. Reste dieses Schatzes sollen heute noch am Schatzberg vergraben sein. Wir haben uns mit unseren Leistungen sieben Hinweise erarbeitet. Nachdem der Lösungssatz gefunden war und alle gemeinsam eine Polonaise um die Schirmbar gemacht haben, bekamen wir die letzten zwei entscheidenden Hinweise, um den Schatz vom Zwerg des Schatzberges zu finden. Danach ging es wie immer zurück zum Schweizerhof. Alle Skisachen wurden noch vor dem Abendessen auf den Dachboden geräumt und als sich anschließend alle satt gegessen hatten, ging es dann noch auf eine Nachtwanderung zu Jacky’s Eiscafé. Hier wurde, nachdem wir uns ein Getränk auswählen durften, kräftig gefeiert und getanzt. Ein besonderer Dank gilt unserer Chefredakteurin Lea.                                           

  Menü des Tages: Frühstück: Brötchen mit Aufschnitt und Müsli Mittagessen: Lunchpaket Abendessen: Kartoffelsuppe, Leberkäse und Pommes, Vanilleeis mit Schokosoße Spruch des Tages:
Dieser Moment, wenn du dich von deinen Skiern verabschiedest, …

 

Tag 8 –  Mittwoch – 6. Skitag
und letzter Trainingstag
Nach dem Aufstehen ging es erstmal zum Frühstück. Als alle mit den Skischuhen und Skiern draußen standen, fuhren wir mit dem Bus zum Schatzberg. Heute gondelten alle Gruppen wieder bis zur Bergstation. Die Schüler der Gruppe „gelbe Gefahr“ haben vormittags das Synchronfahren geübt und die Gruppe „Silberpfeile“ war im Funpark unterwegs. Die Schüler der Gruppen „weiße Engel“ und „bunte Truppe“ meisterten rote Pisten und sogar auch die schwarze Piste. Die Gruppe „Greenhorns“ teilten sich heute auf, so dass alle Jungs zu den „fliegenden Holländern“ gegangen sind. Diese Gruppen sind verschiedene rote Pisten gefahren. In der Pause waren ratzfatz die Lunchpakete aufgegessen und anschließend rockten wir die verschiedenen Pisten. Die Gruppe „gelbe Gefahr“ tobte sich im Funpark aus und übte „Buckelpiste“ fahren. Die Schülergruppe „Silberpfeile“ war im Alpbachtal unterwegs und hat, laut Herrn Kurtz, die Berge abgeräumt. Die Gruppen „weiße Engel“ und „bunte Truppe“ durften von einem Sessellift zum anderen fahren, auf den roten Pisten und auch auf der schwarzen Piste. Die Gruppen „Greenhorns“ und die „fliegenden Holländer“ sind die Schatzbergabfahrt gefahren und fast alle sind bis zum Schweizerhof weitergefahren. Die restlichen Gruppen fuhren natürlich auch zum Hotel Schweizerhof. Nachdem alle geduscht hatten, gab es Abendessen. Von: Celina, Lea     

  Menü des Tages:
Frühstück: Brötchen mit Aufschnitt und Müsli
Mittagessen: Lunchpaket
Abendessen: Nudelsuppe, Frikadellen mit Kartoffelpüree, Eis Sprüche des Tages: Wir sind heute sogar die schwarze Piste gefahren.
Zum Glück wurdet ihr nicht beim Schwarzfahren erwischt!

 

Tag 7 –  Dienstag – 5. Skitag Nachdem alle um 8:30 Uhr am Frühstückstisch saßen und sich stärkten, machten wir uns bereit für einen aufregenden Skitag.
Wir fuhren, wie eigentlich jeden Tag, auf den Schatzberg. Alle Gruppen gondelten heute nach ganz oben. Die Gruppe „gelbe Gefahr“ lernte mit Therabändern ihre Körperhaltung zu verbessern und sie übten nochmals das Carving. Die „Silberpfeile“ hielten die Slalomstrecke durch, verbesserten ihre Carvingtechnik und starteten dieses Mal auf der schwarzen Piste durch. Die „weißen Engel“ fuhren vormittags auf verschiedenen roten Pisten, genauso wie die ,,bunte Truppe“ und auch die „Greenhorns“. Nach der Mittagspause, die wir heute alle an der Schatzbergalm in der Sonne auf dem Gipfel genießen durften, ging es wieder auf die Pisten. Die Schüler aus der Gruppe „gelbe Gefahr“ unterstützten die Gruppe der „Silberpfeile“ und übten gemeinsam das Carving. Die „weißen Engel“ fuhren mit drei Schülern der Gruppe „Silberpfeile“ schon die schwarze Piste hinunter. Die „bunte Truppe“ übte sich immer noch am Parallelschwingen, durfte „Fernseher gucken“ (eine Übung um den Oberkörper zu stabilisieren) und durfte für viele Fotos posieren. Die „Greenhorns“ fuhren zum ersten Mal die Schatzbergabfahrt bis zur Mittelstation hinab. Von der Bergstation zum Hotel fuhren die „gelbe Gefahr“, die „Silberpfeile“ und die „weißen Engel“. Zum ersten Mal auch die „bunte Truppe“ und sogar sieben Kinder von den „Greenhorns“. Nach dem leckeren Abendessen gab es für alle einen Spieleabend. Von: Aaliyah, Lea, Tabea             Menü des Tages: Frühstück: Brötchen mit Aufschnitt und Müsli Mittagessen: Lunchpaket Abendessen: Backerbsensuppe, Putenragout mit Reis, Pfirsichkompott Sprüche des Tages:
Fahren wir heute den abgeschrägten Berg?
Ich will nie wieder Mulde fahren, denn das kribbelt im Bauch, wie beim Achterbahn fahren!
Was ist das denn für ein Geräusch? Das ist unser Verständigungsruf – hat sich Hussain ausgedacht.

 

Tag 6 – Montag – Ruhetag Heute war ein besonderer Tag, da wir erst um 9 Uhr zum Frühstück erscheinen durften. Zu Beginn mussten wir ca. 1 km umsonst laufen.
Danach hat der Touristenverband, alias Frau Dugandzic, angerufen und Herr Kurtz erzählte uns, dass auf dem Weg zur Klamm, den wir gehen sollten, „Lawinengefahr“ drohte. Also liefen wir das ganze Stück wieder zurück zum Schweizerhof. Dort standen, wie erwartet, 3 Pferdekutschen.
Wir verteilten uns auf die Kutschen. Anschließend fuhren wir, in warme Wolldecken eingepackt und bei strahlendem Sonnenschein, eine lange Strecke zur Schönanger Alm.

Hier nahmen wir unser Mittagessen ein. Dann fuhren wir zum Hof der Familie Haas, der die Pferdekutschen gehören. Dort angekommen gab es erst einmal einen Apfelpunsch zum Aufwärmen und danach durften wir den Hofladen inspizieren. Nachdem wir zur Talstation des Schatzberges gelaufen waren, machten wir einen Abstecher in den Spar-Supermarkt. Das letzte Stück liefen wir zügiger, damit wir das Abendessen nicht verpassten. Um 18 Uhr gab es wieder ein leckeres Drei-Gänge-Menü. Im Anschluss durften Hussain, Saskia, Fabian S., Sophie und Nina freiwillig die Skier wachsen. Danach hat DJ Berni für uns aufgelegt und wir haben den Abend bei guter Partystimmung ausklingen lassen. Von: Lea, Jolina, Younes, Luca Menü des Tages:
Frühstück: Brötchen mit Aufschnitt und Müsli
Mittagessen: Lunchpaket
Abendessen: Nudelsuppe, Spaghetti Bolognese, Tiramisu Sprüche des Tages:
Die Liebe ist ein Spiel und ich gewinne es.
Wieso vergeht die Zeit so schnell? Können wir noch eine Woche dran hängen?
Hussain will „wachsen“.
Die Waschmaschine nehm’ ich, Leonie. 

 

Tag 5 – Sonntag – vierter Skitag – Schatzberg Nach dem Aufstehen machten wir uns fertig, um gemeinsam zu frühstücken. Auf dem Schatzberg angekommen, starteten wir unser Skiprogramm mit dem Aufwärmen. Danach eroberten wir die roten und blauen Pisten. Alle Gruppen außer den „Greenhorns“ fuhren mit der Gondel bis zur Schatzberg Alm und anschließend mit dem Sessellift zum Gipfelkreuz des Schatzberges. Bei den Abfahrten übte die „bunte Truppe“ und die „fliegenden Holländer“ das Übersetzen zum Parallelschwingen. Die „Silberpfeile“ haben mit der  Gruppe „gelbe Gefahr“ gemeinsam das Parallelschwingen geübt und die Fensterübung gemacht. Die „Greenhorns“ übten noch einmal das Kurvenfahren und danach fuhren sie das erste Mal mit dem Ankerlift. Anschließend machten alle Gruppen eine Mittagspause an der Mittelstation, um sich für den Nachmittag zu stärken. Nach der Pause ging es wieder auf die Pisten. Die Gruppe von Herrn Correnz führte „Lernen durch Lehren“ mit den „Greenhorns“ von Herrn Menzel und Frau Töpler durch, indem die Fortgeschrittenen den Skianfängern verschiedene Techniken lehrten und dabei selbst lernten, wie man anderen das Skifahren beibringt. Die Gruppe „gelbe Gefahr“ versuchte sich bei den folgenden Abfahrten in Sprüngen über den Kicker und die Halfpipe. Die „Silberpfeile“ fuhren die schwarze Piste hinunter und die „bunte Truppe“ fuhr noch einmal verschiedene rote Pisten auf der Schatzberg Abfahrt bis zur Mittelstation und durfte danach mit ein paar „Greenhorns“ den Hohlriederalmlift fahren. Kurz vor der Abfahrt mit der Gondel zum Schweizerhof vertrieben sich manche Kinder aus den Gruppen „Greenhorn“ und „bunte Truppe“ die Zeit mit kleinen Rennen am Zauberteppich. Die fortgeschritteneren Gruppen fuhren wieder bis zum Hotel, wobei manche sogar vor dem Bus da waren. Bei der Talabfahrt machte sich Herr Menzel einen Spaß daraus, Herrn Kurtz beim Bremsen mit Schnee zu überschütten. Vor dem Abendessen guckten manche Jungs mit Herrn Correnz und Herrn Menzel eine Weile das FC-Spiel. Nach dem Abendessen bewährte sich der 3. Flur dafür, das Skimaterial zu ordnen und auf dem Dachboden zu verstauen. Danach gab es für alle den Film „Fack ju Göhte“ im Aufenthaltsraum, da die Lärmampel heute mal nicht verrückt spielte und wir erst um 21:15 Uhr ins Bett mussten. Von: Lea, Marco Menü des Tages: Frühstück: Brötchen mit Aufschnitt und Müsli
Mittagessen: Lunchpaket
Abendessen: Blumenkohlsuppe, Schnitzel mit Kartoffelsalat, Eis Sprüche des Tages:
Die Karte mit dem Sessel müsst ihr nehmen.
Ich weiß wo dein Haus wohnt.
Vorsicht fliegendes Schnitzel!

 

Tag 4 –  Samstag – dritter Skitag – Schatzberg Heute morgen mussten wir schon um 8 Uhr frühstücken, da in Kitzbühel das Skirennen stattfand und der Bus deswegen schon früher kommen musste. Dadurch waren wir eher auf der Piste und konnten länger Skifahren. Die Gruppe „gelbe Gefahr“ fuhr wieder direkt auf den Schatzberg hoch und von dort aus ging es mit der Gondel runter ins Alpbachtal.
Vom Alpbachtal sind wir hoch auf den Gmahkopf gefahren und hatten, bei strahlend blauem Himmel, einen tollen Blick ins Zillertal. Auf den nun folgenden Abfahrten übten wir mit der Fensterübung, dass der Oberkörper immer stabil bleibt und zum Tal ausgerichtet ist.
Mit der Gondel ging es danach noch einmal nach oben und nach einem langen Vormittag hatten wir uns unsere Mittagspause auch verdient. Auf der Dauerstoa Alm war es echt toll, weil dort ein DJ aufgelegt hat und wir mit unseren Pommes, die wir uns kaufen durften, in Kuhkissen gechillt haben. Dort konnten wir einfach mal mit cooler Musik entspannen.
Als es dann weiter ging, haben wir die Übung „Hüftwaage“ durchgeführt und sind anschließend mit einem 6er-Sessel gefahren. Dort gab es sogar Sitzheizung. Außerdem gab es noch viele andere Sessellifte, zum Beispiel einen Lift, in den  man etwas schneller ein- und aussteigen musste, da er noch die „alte“ Lifttechnik besaß. Heute sind wir ausschließlich im Alpbachtal gefahren, wo wir fast jede Piste unsicher gemacht haben. Am Nachmittag fuhren wir wieder auf den Schatzberg, von wo aus wir durch den Funpark und durch die Halfpipe sausten. Das machte besonders viel Spaß, da man dort die Chance hatte, zu springen. Auf dem Weg zur Talabfahrt trafen wir noch auf die Gruppe „Silberpfeile“ von  Herrn Kurtz. Die Talabfahrt zum Hotel führte uns am legendären „Kurtzbach“ vorbei. Als wir zuhause ankamen, erhaschten wir noch einen kurzen Blick auf die Bundesliga. Anschließend nahmen wir das diesmal besonders leckere Menü des Tages zu uns. Die Lärmampel wurde unserer Meinung nach falsch programmiert, deswegen mussten wir heute um 19:30 ins Bett. Von: Tobias, Nina, Mats und Luca Menü des Tages: Frühstück: Brötchen mit Aufschnitt und Müsli
Mittagessen: Lunchpaket
Abendessen: Tomatensuppe, Grillhähnchen mit Pommes, Eis Spruch des Tages: Heute haben wir viel gesehen, manche auch viel Schnee.

 

Tag 3 –  Freitag – zweiter Skitag – Schatzberg Am Freitagmorgen trafen wir uns alle zum Frühstück, um uns für den Tag zu kräftigen. Anschließend packten wir unsere Lunchpakete für die Mittagspause an der Mittelstation. Um 9.30 Uhr holte uns der Bus ab und fuhr uns zur Talstation am Schatzberg. Von dort aus nahmen wir die Gondel und fuhren zur Mittelstation, nur die „Profis“ durften zur höchsten Station weiterfahren. Die einzelnen Gruppen wärmten sich auf, um danach für die Abfahrten auf der Piste fit zu sein. Die „Greenhorns“, die „bunte Truppe“ und die „fliegenden Holländer“ waren das erste Mal am „Zauberteppich“ und mussten nicht mehr mühsam den Berg hochkraxeln. Sie übten fleißig das Kurvenfahren, Bremsen und Slalomfahren. Die Gruppe der „weiße Engel“ übte schon professioneller das Kurvenfahren und Bremsen. Sie fuhren am Ende des Tages sogar schon eine rote Piste hinunter. Die Gruppen „Silberpfeile“ und „gelbe Gefahr“ fuhren am Vormittag die roten Pisten hinunter. Um 12 Uhr waren alle Schüler schon ziemlich erschöpft und brauchten erst einmal eine Pause mit Mittagessen. Unsere Lunchpakete gaben uns Kraft für neue Herausforderungen.
So fuhren die „bunte Truppe“ und die „fliegenden Holländer“ die blaue Piste hinab. Die „weißen Engel“ fuhren mit der Gondel bis ganz nach oben zum Schatzberg auf. Dort meisterten sie die roten Pisten und fuhren wieder bis zur Mittelstation.
Bei dieser Abfahrt war die größte Herausforderung, die so genannte Mulde zu überwinden. Die „Greenhorns“ übten am Nachmittag das Slalomfahren und die Geschwindigkeit zu kontrollieren. Die Gruppe „gelbe Gefahr“ machte den „Superman“ auf der Piste und verbesserte sich im Kurzschwungfahren. Das Team „Silberpfeile“ fuhr die roten Pisten oben auf dem Schatzberg hoch & runter und machte es sich im Sessellift bequem. Beide Gruppen fuhren am Ende des Skitages bis zum Schweizerhof zurück, alle anderen nahmen den Bus. Nach dem leckeren Abendessen lernten wir die FIS-Regeln für das sichere Fahren auf der Piste. Mit pantomimischen Bewegungen oder einem musikalischen Rap lernten wir so das richtige Verhalten auf den Skipisten. Von: Michelle, Lisa, Tabea, Lea Menü des Tages:
Frühstück: Brötchen mit Aufschnitt und Müsli
Mittagessen: LunchpaketAbendessen: Frittatensuppe, Seelachs mit Kartoffeln, Joghurt Sprüche des Tages: Die Ampel ist an! Hussain ist weg! Es schneet!

 

Tag 2 –  Donnerstag – erster Skitag  Roggenboden Zu Begin des Tages (8:15) gab es Frühstück mit unterschiedlich belegten Brötchen. Anschließend befüllten wir unsere Lunchbox mit Brötchen, Äpfeln, Mandarinen, Schokoriegelwaffeln und einem Trinkpäckchen. Natürlich füllten wir unsere Thermoskannen mit heißem Tee oder Kakao. Nach dem köstlichen Frühstück, machten wir uns für den ersten Skitag fertig. Nun ging es los! Nach der fünfminütigen Busfahrt kamen wir am Roggenboden in unserem Skigebiet an. Dort haben wir die legendäre Macarena-Raupe vorgeführt. Anschließend wurden wir in verschiedene Skigruppen eingeteilt. Die Gruppe von Herrn Correnz, auch „gelbe Gefahr“ genannt, fuhr mit dem Tellerlift bis ganz nach oben auf den Berg. Dann hieß es: Auf die Plätze, fertig, plumps! Dieses Motto galt für alle Gruppen.
Trotz der wenigen, sanften Stürze hatten alle viel Spaß.
Die Gruppe „Silberpfeile“ von Herrn Kurtz wagte sich auch schon bis zur Mitte des Hanges hinauf und flitzte dann selbstständig die Piste herunter.
Die anderen Gruppen der „weiße Engel“, die „bunte Truppe“, die „fliegenden Holländer“ und die „Greenhorns“ fuhren heute zum ersten Mal Ski. So lernten wir zuerst das Bremsen im flachen Gelände mittels „Pommes“ und „Pizza“ fahren, das „Treppensteigen“, Kurven fahren und zum Abschluss fuhren wir einen Menschenslalom. Um 15.15 Uhr ging es mit dem Bus zurück zum Schweizerhof und alle freuten sich auf die warme Dusche. Das Ausziehen der Skischuhe war eine große Erleichterung. Das Abendessen gab es wie gewohnt um 18 Uhr. Das Essen war super!
Das Highlight des Tages war die Geburtstagsparty für Laura. Morgens wurde sie zuerst mit einem Geburtstagslied geweckt, mit Geschenken überrascht und beim Frühstück mit einem kleinen Törtchen und einer Riesenkerze von allen beglückwünscht. Abends gab es eine riesige Geburtstagsparty im legendären Diskokeller. Hier wurde kräftig gefeiert und getanzt.  Von: Jennifer, Younes 
       Menü des Tages:
Frühstück: Brötchen mit Aufschnitt und Müsli
Mittagessen: Lunchpaket
Abendessen: Nudelsuppe, Rahmschnitzel und Reis, Schokopudding mit Sahnehäubchen Spruch des Tages: Kalter Schnee hin oder her, Skifahren mag jeder sehr!

 

Hinfahrt und erster Tag (Mittwoch) Nach der ungefähr 10-stündigen Fahrt, haben wir als erstes eine Menschenkette gebildet um unsere Koffer schnellst möglich in den Aufenthaltsraum zu befördern. Anschließend gab es im Restaurant ein schmackhaftes Frühstück. Danach wurden wir auf unsere Zimmer verteilt und unsere Koffer  wurden mit dem Fahrstuhl in die drei Etagen nach oben befördert. Und wir zogen in unsere wunderschönen Zimmer ein. Nach dem Austeilen der Skier und der Skischuhe durften wir uns das Mittagessen schmecken lassen. Nachdem wir das Geschirr weggeräumt und die Tische gewischt hatten, zogen wir unsere Skisachen an, denn auf uns wartete eine lange Wandertour im tiefen Schnee. Der schimmernde Schnee flog durch die Luft, und nach kurzer Zeit waren alle mit Schnee bedeckt. Wir wanderten von Mühltal bis nach Auffach, aber es machte allen viel Spaß. Eine Weile später nahmen wir denselben Weg wieder zurück nach Mühltal. Wir wärmten uns auf unseren Zimmern wieder auf und gingen anschließend zum Abendessen. Im Anschluss bekamen wir die Skihelme und ließen unsere Skibindungen von einem Profi richtig einstellen. Die Lärm-Ampel spielte so verrückt, dass wir nach dem Einstellen der Skibindung ins Bett mussten. Von: Saskia, Lea, Jolina, Tabea    Menü des Tages: Frühstück: Brötchen mit Aufschnitt und Müsli
Mittagessen: Graupensuppe, Käsespätzle und Vanillequark mit einer Mandarine
Abendessen: Gulaschsuppe, Kaiserschmarrn und Apfelmus Spruche des Tages: Ein Fall in den Schnee weckt auch die müdeste Seele auf.